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So wirds gemacht!

Inhaltsverzeichnis:

Messdiener sein ist keine Hexerei !

Aufbau der Messe:

Der ganz normale Sonntags- und Werktags- Gottesdienst

Das Standard-Hochamt an Sonn- und Feiertagen

Kreuzträger, Kerzendienst & Buchdienst

Anführer und Gruppe Minis

Weihrauchdienst

Die Beerdigung

Die Trauung

Der Gottesdienst  im Altenheim

Der Gottesdienst  im Krankenhaus

Unten stehen außerdem alle Dienste als Word- Dokument zum Download bereit...


 

Messdiener sein ist keine Hexerei ! 

Ministranten haben es wirklich schwer! So viele verschiedene Sachen sollt ihr euch merken, und überall geht es ein bisschen anders. Macht nix! Die meisten Ministranten tun ihren Dienst sehr gut und sehr zuverlässig. Manche Schwierigkeiten kommen daher, dass ihr zwar im Religionsunterricht die Eucharistiefeier behandelt habt, aber das nicht richtig „auf die Reihe" bekommt.

Eigentlich ist die Messe nämlich eine richtige Feier mit der Ankunft der Gäste, einem Ständchen, der Begrüßung, dem Verlesen von Glückwünschen, einer Rede und eben dem Essen, das zu jeder echten Feier auch dazugehört.

Schließlich gehen die Gäste wieder nach Hause, doch vorher verabschieden sie sich, nehmen Grüße mit und sind recht fröhlich.

Die Ministranten helfen, dass die Feier schön wird, reibungslos geht und der Vorsteher nicht mehr auf alles achten muss.

 

So werden wir es jetzt einmal versuchen. Stell dir vor, die Feier beginnt:

 

Erst kommen die Gäste, dann diejenigen, die einen Dienst haben. Zum Schluss - das ist etwas anders als im normalen Festsaal (aber bei Staatsempfängen ist das auch so) - kommt der Vorsteher der Feier.

Die Messdiener gehen also voran, der Priester kommt (wie ein Staatspräsident) zum Schluss in die Kirche.

Musik muss sein - schließlich ist es eine sehr wichtige Feier.

Der Einzug führt uns zu einem wichtigen Ort. Eine Person ist nämlich immer in der Kirche - Jesus Christus, der eigentliche Gastgeber! Ihm erweisen die Ministranten und der Priester die größte Ehre. Sie machen eine Kniebeuge zum Altar oder Tabernakel (wo der Leib Christi aufbewahrt wird und Christus immer gegenwärtig ist).

So wie Bodyguards stehen die Ministrantinnen links und rechts vom Priester Die Kniebeuge machen sie gleichzeitig mit ihm. Danach stellen sich alle auf ihre Plätze. Der Priester bleibt in der Mitte, die Ministranten sind wieder an seiner Seite.

 

Eine ganz alte Regel können wir uns schon jetzt einprägen: Steht der Gastgeber auf, dann stehen auch die Gäste! Eine Ausnahme gibt es; bei einer längeren Rede bleiben die Gäste sitzen (das nennt man auch Predigt!). Also, jetzt steht der Priester noch, denn er ist höflich, er will die Gäste der Feier begrüßen. Dabei macht er das Kreuzzeichen und sagt: „(Christus,) Der Herr sei mit Euch!". Nun wird über den Anlass der Feier gesprochen und darum gebeten, ein wenig innezu­halten und sich still vorzubereiten. Dabei haben die Ministranten (sie sind auch Gäste!) auch etwas Zeit, an sich zu denken und Gott Platz zu schaffen in ihren Herzen.

 

Kyrie und Gloria sind feierliche Gesänge, die die Begrüßung abschließen.

 

Da der Priester nicht immer ganz nahe am Altar steht, um das Tagesgebet aus dem Messbuch zu beten, müssen die Ministranten ihm das Buch zum ablesen hinhalten. Nun setzten sich alle, denn bei unserer Feier wird jetzt ein Brief vorgelesen. Vorlesen = Lesung, aber das wisst ihr längst. Setzt euch mit dem Priester gemeinsam hin und hört zu! Weil der Brief (aus dem neuen oder alten Testament = Bibel) nicht einfach so verklingen soll, wird er auch beantwortet (Macht das bitte auch immer mit Briefen, die ihr bekommt). Die Antwort ist beim Wortgottesdienst wie der Name schon sagt, der Antwortgesang.

 

Bei Feiern an Sonntagen, wird gewöhnlich noch ein zweites Schreiben vorgelesen, bevor ihr euch wieder erheben müsst.

 

Das tut der Priester nämlich auch! Er steht auf, gleichzeitig mit dem Priester erhebt ihr euch! Nun liest der Priester aus dem Evangelium. Da uns dort Gottes und Jesu Wort begegnet, Jesus selbst lebendig wird, stehen wir bei dieser Begegnung mit ihm.

Nach dem Evangelium ist die Zeit für die Predigt. Bitte setzt euch dazu!

 

Zum Credo und zu den Fürbitten stehen alle wieder auf.

 

Der Wort-Gottesdienst ist jetzt beendet. Bisher waren Bibel und Ambo in Mittelpunkt der Feier.

 

Nun ist Zeit für den Mahlgottesdienst, bei dem der Altar (unser Tisch), Brot und Wein im Mittelpunkt stehen. Doch der Altar ist noch ganz leer.

 

Geht nun also zu dem Ort, wo ,,Essen und Trinken“, eben das Brot (Hostien), der Wein und das Wasser stehen. Da ihr nicht auf den Kopf gefallen seid, ist klar, dass zuerst Brot, dann Wein gebraucht werden. Bringt also die Hostienschale, dann den leeren Kelch zum Altar. Schließlich muss der Kelch noch mit Wein und Wasser gefüllt werden. Beides tragt ihr anschließend zum Altar. Reicht die Kännchen bitte so an, dass der Griff (zum Zugreifen) dem Priester zugewandt ist.

Viele Priester waschen sich jetzt nach einem alten Brauch die Hände. Ein Mini nimmt dazu das Wasserkännchen und die Schale für das Wasser (sozusagen eine Waschschüssel), der andere bringt das Tuch zum Abtrocknen der Hände!

 

Nun ist der Altar bereitet.

Alles fertig: Hostien und Kelch vorhanden, Hände gewaschen - O.K.

Neben dem Altar sind Stufen oder Kissen zum hinknien. Dahinter stellt ihr euch nun auf. Der Priester betet nun und fordert die Gemeinde auf einen Lobgesang anzustimmen, das „Heilig-Lied“. In seinem Text hört man sehr oft, wie der Name schon sagt das Wort ,,Heilig“. Ist das ,,Heilig- Lied“ zu Ende, dann kniet ihr euch auf die Kissen, denn nun steht die Begegnung mit Christus, dem König der Welt an. Tut das also im Gedenken an Christus, den König.

Das wichtigste Gebet der Eucharistiefeier wird jetzt vom Priester gebetet. So ähnlich wie nun in der Kirche könnte es auch im Abendmahlssaal geschehen sein.

Das Hochgebet lässt Jesus lebendig werden unter uns, deshalb werden die Schellen (oder Glöckchen) auch von den Ministranten geläutet, wenn der Leib Christi und etwas später das Blut Christi über dem Altar erhoben werden.

Nach dem Gebet der Gemeinde „Deinen Tod o Herr verkünden wir, und deine Auferstehung...Herrlichkeit - Amen“ stehen alle wieder auf.

Das Hochgebet schließt mit einem Lobpreis („Durch ihn und mit ihm und in ihm ist dir Gott, allmächtige Vater ...“), in den die Gemeinde mit einem feierlichen „Amen" einstimmt.

Die Ministranten gehen neben den Priester an den Altar, um mit ihm die Hände auszubreiten und das Vater Unser zu beten. Bleibt jetzt am Altar stehen, bis der Priester die Kommunion an die Kommunionhelfer und euch austeilt.

Wenn ihr das stille Dankgebet verrichtet habt, setzt ihr euch für einen Moment auf euere Plätze.

 

Wenn alle die Kommunion empfangen haben, kommt der Priester an den Altar zurück und bringt den Leib Christi in den Tabernakel. Anschließend wird der Kelch gereinigt. Bringt jetzt Wasser zum Altar  und bleibt dort stehen! Der Priester gibt euch den Kelch und die leere Hostienschale. Wenn ihr beides zum Tischchen gebracht habt, setzt ihr euch wieder

 

Mit „Lasst uns beten" werden das Schlussgebet, der Segen und die Entlassung eingeleitet. Bei allen Gebeten steht die Gemeinde!

 

Geht mit dem Priester nach dem Entlassungsruf (,,Geht hin in Frieden ...“) vor den Altar Macht gemeinsam mit ihm eine Kniebeuge, und zieht vor ihm in die Sakristei. Dort angekommen endet euer Dienst nach der Verneigung vor dem Kreuz.

 


Aufbau der Messe:

 

Bezeichnung

Was passiert in diesem Teil der Messe ?

Position

 

Einzug

Mit dem Einzug beginnt der Gottesdienst, Priester und Messdiener ziehen in die Kirche hinein.

MD laufen

Wortgottesdienst

Eröffnung / Begrüßung

Der Gottesdienst wird in der Regel mit dem Kreuzzeichen begonnen. Einige Gedanken zur Messfeier z.B. zum heutigen Festtag führen in den Gottesdienst ein.

MD stehen

Bußakt

- Schuldbekenntnis -

MD stehen

Kyrie

- Kyrie eleison, Christe eleison, Kyrie eleison - oder

- Herr erbarme dich, Christus erbarme dich, Herr erbarme dich

MD stehen 

     / sitzen

Gloria

An Sonn- und Feiertagen preisen wir Gott mit einem Lobgebet, oder einem entsprechenden Lied

MD stehen

     / sitzen

Tagesgebet

Der Priester spricht ein Gebet

MD stehen

1. Lesung

Der Lektor ließt die erste Lesung (gewöhnlich aus dem AT)

MD sitzen

Antwortgesang

Gemeindevers (Lied) zwischen den Lesungen

MD sitzen

2. Lesung

Der Lektor ließt die zweite Lesung (gewöhnlich aus einem Brief eines Apostels)

MD sitzen

Halleluja

- Hallelujaruf -

MD stehen

Evangelium

Der Priester ließt das Evangelium vor

MD stehen

Predigt

Der Priester legt die gehörten Texte aus dem Evangelium, oder aus einer der Lesungen nochmals aus, damit wir sie besser verstehen, und danach leben können.

MD sitzen

Credo

- Glaubensbekenntnis -

MD stehen

Fürbitten

Die Fürbitten werden vorgelesen (Priester und Lektor)

MD stehen

Gabenbereitung / Gabengebet

Zu Beginn des zweiten Teils der Messe werden der Altar, und die Gaben bereitet, Wein und Brot werden zum Altar gebracht.

MD laufen

    

Eucharistiefeier

Präfation

(Vorwort)

Als „ Vorrede“ vor dem Hochgebet sagen wir Dank für das, was Gott getan hat. Dieses Lob- und Dankgebet beginnt mit einem Wechselgebet zwischen Priester und Gemeinde. Der Mittelteil ändert sich je nach Festtag.

MD stehen

Sanctus

Dieses Gebet ist benannt nach dem lateinischen Wort für „Heilig“.             „Heilig“- Lied

MD stehen

Hochgebet

Im Mittelpunkt des Hochgebets steht die Wandlung von Brot und Wein. Jesus selbst ist in der Gestalt von Brot und Wein mitten unter uns.

MD knien

MD

stehen auf

Vaterunser

Das „Vater Unser“ wird gesprochen oder gesungen.

MD stehen

Friedensgruß

Der Friedensgruß wird in der Gemeinde ausgetauscht.

MD stehen

Agnus Dei

Als Vorbereitung auf die Kommunion singen oder beten wir das „Lamm Gottes“

MD stehen

Kommunion

- Kommunion- Brot und Wein werden verteilt

MD stehen     / sitzen

Danklied

- Danklied nach der Kommunion -

MD sitzen

Schlussgebet

Der Priester betet das Schlussgebet

MD stehen

Hinweise

Hinweise für die Gemeinde werden verlesen

MD sitzen

Segen

Der Priester spricht das Segenswort

MD stehen

Entlassung

Der Priester, und die Messdiener ziehen wieder zurück zur Sakristei

MD laufen

 

 


Der ganz normale Sonntags- und Werktags- Gottesdienst

(zwei Messdiener als Buchdienst, und zwei Messdiener als Kerzendienst)

 

Bezeichnung

Buchdienst

Kerzendienst

Einzug

sonntags:

„Buch 1“ nimmt das Evangeliar aus der Sakristei mit, „Buch 2“ geht rechts, und klingelt.

„Buch 1“ stellt sich mit dem Kerzendienst in den Mittelgang. Eine Kniebeuge machen nur die an den Stufen. Anschließend bringen alle zusammen das Buch an seinen Platz. Von dort aus geht es direkt zu den Plätzen, außen herum laufen ist Quatsch

„Buch 2“ bleibt zur Kniebeuge direkt an den Stufen stehen.

Nach der Kniebeuge geradeaus hoch zum Altar, dort Verneigung, und anschließend weiter an den Platz.

werktags:

Der Buchdienst zieht mit leeren Händen in die Kirche, da das Evangeliar bereits am Ambo liegt. „Buch2“ muss klingeln.

Gemeinsame Kniebeuge an den Stufen, geradeaus hoch zum Altar, Verneigung und anschließend an die Plätze.

sonntags:

Die Kerzen werden in der jeweils äußeren Hand getragen, und der Kerzendienst geht vor dem Buchdienst.

Beide Kerzenträger begleiten „Buch1“ und stellen sich rechts und links vom Buchträger im Mittelgang auf. (Keine Kniebeuge)

Nach der gemeinsamen Kniebeuge geht es  zum Tisch für das Evangeliar. Erst wenn das Buch an seinem Platz ist, werden die Kerzen rechts und links davon platziert und weiter geht es auf die Plätze.

 

 

 

werktags:

Die Kerzen werden in der jeweils äußeren Hand getragen, und der Kerzendienst geht vor dem Buchdienst.

Mit den Kerzen in der Hand gemeinsame Kniebeuge, geradeaus hoch zum Altar, Verneigung und anschließend zu den Plätzen. Die Kerzen werden auf die Plexiglas Ablage neben den Ministrantensitzen gestellt.

Eröffnung / Begrüßung

Buchdienst steht

Kerzendienst steht

Bußakt

Buchdienst steht

Kerzendienst steht

Kyrie

Buchdienst sitzt

Kerzendienst sitzt

Gloria

Buchdienst sitzt

Kerzendienst sitzt

Tagesgebet

„Buch 2“ nimmt das Messbuch von der Plexiglas Ablage neben den Ministrantensitzen, und geht damit zum Priester.

Das Buch wird für den Priester gut lesbar zum Gebet gehalten, bis dass das Gebet auch wirklich zu Ende ist. Anschließend wird das Messbuch ausf den Altar gelegt, und „Buch 2“ kehrt an seinen Platz zurück.

Kerzendienst steht

1. Lesung

Buchdienst sitzt

Kerzendienst sitzt

Antwort-gesang

Buchdienst sitzt

Kerzendienst sitzt

2. Lesung

Buchdienst sitzt

Kerzendienst sitzt

Halleluja

Buchdienst steht

sonntags:

Wenn der Priester aufsteht, stellt sich der  Kerzendienst noch ohne Kerzen hinter dem Altar auf. Dort kommt auch der Priester hin, und gemeinsam geht es dann in Blickrichtung rechts am Altar entlang geradeaus zum Tisch mit dem Evangeliar. Dort werden die Kerzen in die Hand genommen, und der Priester nimmt das Buch.

Bei der Evangeliumsprozession geht der Buchdienst vor dem Priester, im Bogen um den Altar herum, und weiter zum Ambo. Dort bleibt der Kerzendienst mit Gesicht zur Gemeinde neben dem Priester stehen.

werktags:

Wenn der Priester aufsteht, steht auch der Kerzendienst auf, nimmt die Kerzen mit und stellt sich rechts und links neben dem Priester hinterm Altar auf. Von dort aus geht es auf direktem Weg zum Ambo, dort bleibt der Kerzendienst mit Gesicht zur Gemeinde stehen.

Evangelium

Buchdienst steht

 

 

Kerzendienst steht.

sonntags:

Im Anschluss an das Evangelium hebt der Priester das Buch. Dann gehen die Kerzenträger geradeaus die Stufen herunter, und begleiten so den Priester zum Tisch, für das Evangeliar. Die Kerzen werden erst nach dem Buch abgestellt, und die Messdiener gehen außen um die Stufen herum zurück zu ihren Plätzen. 

werktags:

Im Anschluss an das Evangelium hebt der Priester das Buch. Dann drehen sich die Messdiener um, stellen ihre Kerzen auf den Plexiglas Ablagen ab, und nehmen wieder Platz.

Predigt

Buchdienst sitzt

Kerzendienst sitzt

Credo

Buchdienst sitzt

Kerzendienst sitzt

Fürbitten

Buchdienst steht

Kerzendienst steht

Gabenberei-tung / Gabengebet

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Buchdienst holt die Hostien vom Gabentisch, und bringt sie zum Altar. Sollten mehr als vier Schalen vorhanden sein, so muss ggf. einer der beiden Messdiener ein zweites Mal laufen. Die Schalen werden dem Priester angereicht, und der Buchdienst bleibt seitlich am Altar stehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach dem Segensgebet über den Wein, macht der Buchdienst, mit dem Priester eine Verneigung, dreht sich um, und geht an die Stufen in Höhe der Schellen.

Der Kerzendienst holt beim ersten Mal den Kelch, Wein und Wasser, und geht damit zum Altar. Zunächst wird dem Priester der Kelch angereicht, anschließend der Wein, und zuletzt das Wasser.

Wenn die nötigen Utensilien für eine Handwaschung vorhanden sind, geht der Kerzendienst zurück zum Tisch mit Wein und Wasser. Dort nimmt „Kerze1“ das Wasserkännchen, und die silberne, flache Schale, „Kerze2“ nimmt das Handtuch, und es geht zurück zum Priester.

 

Bei der Handwaschung gießt „Kerze1“ das Wasser so über die Finger(spitzen) des Priesters, dass sich das Wasser in der silbernen Schale fängt. Anschließend wird dem Priester das Handtuch zum Abtrocknen der Hände angereicht.

 

Nach dem Segensgebet über den Wein, machten die Messdiener, mit dem Priester eine Verneigung, drehen sich um, bringen die Utensilien von der Handwaschung zurück zum Tisch, und gehen an die Stufen.    

Präfation

Buchdienst steht

Kerzendienst steht

Sanctus

Buchdienst steht

Kerzendienst steht

Hochgebet

Buchdienst kniet sich hin.

Nach der Wandlung der Hostien, wenn der Priester mit dem Gebet fertig ist, und die Hostienschale für alle gut sichtbar hoch hält muss geschellt werden. Der Messdiener, der rechts kniet beginnt. Nach Möglichkeit sollten beide Messdiener ungefähr gleich lang schellen.

 

Nach der Wandlung des Weines, wenn der Priester mit dem Gebet fertig ist, und den Kelch für alle gut sichtbar hoch hält muss ebenfalls geschellt werden.

 

Nach den Worten des Priester, „... durch Ihn und mit Ihm und in ihm ist Dir Gott allmächtiger Vater .... in Ewigkeit Amen“ steht der Buchdienst auf, geht die Stufen hoch, und stellt sich links direkt neben dem Priester auf. Die Kommunionhelfer schließen sich außen an, denn schließlich haben die auch keine Gewänder an.

 

Kerzendienst kniet sich hin.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach den Worten des Priester, „... durch Ihn und mit Ihm und in ihm ist Dir Gott allmächtiger Vater .... in Ewigkeit Amen“ Steht der Kerzendienst auf, geht die Stufen hoch, und stellt sich rechts direkt neben dem Priester auf. Die Kommunionhelfer schließen sich außen an, denn schließlich haben die auch keine Gewänder an.

 

Vaterunser

Buchdienst steht hinter dem Altar

Kerzendienst steht hinter dem Altar

Friedensgruß

Buchdienst steht hinter dem Altar, der Friedensgruß wird ausgetauscht.

Kerzendienst steht hinter dem Altar, der Friedensgruß wird ausgetauscht.

Agnus Dei

Buchdienst steht hinter dem Altar

Kerzendienst steht hinter dem Altar

Kommunion

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Buchdienst steht hinter dem Altar. Der Priester verteilt zunächst die Hostien, Achtung: die Kommunion wird gemeinsam eingenommen.

Anschließend geht der Priester mit dem Kelch herum.

Wenn alle Kommunionhelfer bei der Arbeit sind, gehen die Messdiener an die Stufen zurück. Dort knien sie sich hin, um in Stille ein Gebet zu sprechen.

 

Nach einiger Zeit einigt man sich durch Sichtkontakt mit dem Kerzendienst darauf, sich gemeinsam zu erheben, um dann letztlich wieder zurück an die Plätze zu gehen.

 

Auf dem Weg dorthin macht „Buch 1“ noch einen Abstecher am Altar vorbei, um das Messbuch zu holen. Das Buch wird auf die Plexiglas Ablage gelegt, und die Messdiener nehmen wieder Platz.

Kerzendienst steht hinter dem Altar. Der Priester verteilt zunächst die Hostien, Achtung: die Kommunion wird gemeinsam eingenommen.

Anschließend geht der Priester mit dem Kelch herum.

Wenn alle Kommunionhelfer bei der Arbeit sind, gehen die Messdiener an die Stufen zurück. Dort knien sie sich hin, um in Stille ein Gebet zu sprechen.

 

Nach einiger Zeit einigt man sich durch Sichtkontakt mit dem Buchdienst darauf, sich gemeinsam zu erheben, um dann letztlich wieder zurück an die Plätze zu gehen.

 

Wenn die Gemeindemitglieder alle die Kommunion empfangen haben und der Priester zu seinem Platz geht, steht der Kerzendienst auf, und räumt alle leeren Schalen, Kelche etc. vom Altar und stellt sie auf den Gabentisch.

Achtung: niemals Hostienschalen ineinander stapeln, da so die äußere Goldschicht beschädigt wird.

Wenn alles an seinem Platz ist, nimmt auch der Kerzendienst wieder Platz.

 

Es kann auch sein, dass es zu einer Kelchwaschung kommt. Dann geht der Kerzendienst mit dem Wasserkännchen zum Priester an den Altar. Einer gießt Wasser in den Kelch. Dann wird das Wasser wieder weggebracht. Anschließend werden wie gewohnt alle Sachen abgeräumt.

Danklied

Buchdienst sitzt

Kerzendienst sitzt

Schlussgebet

„Buch 1“ nimmt das Messbuch von der Plexiglas Ablage neben den Ministrantensitzen, und geht damit zum Priester.

Das Buch wird für den Priester gut lesbar zum Gebet gehalten, bis dass das Gebet auch wirklich zu Ende ist. anschließend wird das Messbuch wieder auf die Plexiglas Ablage gelegt und „Buch 1“ kehrt an seinen Platz zurück.

Kerzendienst steht

Hinweise

Buchdienst sitzt

Kerzendienst sitzt

Segen

Buchdienst steht

Kerzendienst steht

Entlassung

sonntags:

Der Buchdienst geht unten an den Stufen entlang um sich letztlich vorne an den Stufen zum Auszug aufzustellen.

„Buch 2“ holt noch das Buch vom Tischchen, auf dem auch die Kerzen stehen. Anschließend stellt sich „Buch2“ neben „Buch 1“ an den Stufen auf.

werktags:

Der Buchdienst geht unten an den Stufen entlang um sich letztlich vorne an den Stufen zum Auszug aufzustellen.

 

 

Mit dem Priester zusammen wird dann die Kniebeuge gemacht, und anschließend tritt der Buchdienst zwei Schritte zurück, um den Kerzendienst vor sich passieren zu lassen.

Hinter dem Kerzendienst schließt sich dann der Buchdienst an, und die Ministranten ziehen zurück in die Sakristei.

sonntags:

Der Kerzendienst geht unten an den Stufen entlang um sich letztlich vorne an den Stufen zum Auszug aufzustellen.

Auf dem Weg dorthin werden noch die Kerzen vom Tischchen geholt, und der Kerzendienst stellt sich links vom Priester auf.

werktags:

Der Kerzendienst nimmt die Kerzen von der Ablage mit,  geht unten an den Stufen entlang um sich vorne an den Stufen zum Auszug aufzustellen.

 

Mit dem Priester zusammen wird dann die Kniebeuge gemacht. Anschließend startet der Kerzendienst in Richtung Sakristei. Dabei geht der Kerzendienst vor dem Priester und dem Buchdienst hindurch, und weiter bis in die Sakristei.

 


 

 


Das Standard-Hochamt an Sonn- und Feiertagen

(ein Kreuzträger, zwei Ministranten für den Weihrauchdienst, zwei für den Buchdienst, zwei für den Kerzendienst, und zwei Anführer für die Minis und nicht zu vergessen,

eine Gruppe Minis.)

 

 

Kreuzträger, Kerzendienst & Buchdienst

 

Bezeichnung

Kreuzträger

Kerzendienst / Buchdienst

 

Es ist die Aufgabe des Küsters, wenn jedoch das Kreuz noch nicht in der Sakristei steht, muss sich der Kreuzträger das Kreuz aus dem Ständer in der Kirche holen, um es dann zum Einzug auch zu haben.

 

Einzug

Der Kreuzträger geht hinter dem Weihrauch.

Der Kreuzträger geht mit dem Weihrauchdienst rechts am Altar entlang und stellt sich etwa 2 Meter hinter dem Altar mit dem Gesicht zur Gemeinde auf. Ganz wichtig ist, dass der Fassträger stets rechts vom Schiffchenträger steht. Der Kreuzträger  und der Weihrauchdienst bleiben bei der Kniebeuge stehen. 

Während der nun folgenden Altarinzens bleibt der Kreuzträger oben stehen und bringt anschließend das Kreuz in den dafür vorgesehenen Ständer.

Anschließend sucht sich der Kreuzträger einen Platz, von dem aus er gute Sicht auf das weitere Geschehen hat.

Die Kerzen werden in der jeweils äußeren Hand getragen, und der Kerzendienst geht hinter den Minis, vor dem Buchdienst. Nachdem die Minis im Mittelgang gestoppt haben, bahnt sich der Kerzendienst und der Buchdienst einen Weg zwischen die Minis hindurch (Die Minis müssen dafür an die Außenseiten des Ganges treten und einen Mittelweg freimachen.)

Der Kerzendienst und der Evangliarträger stellen sich anschließend links vor der ersten Bankreihe auf, lassen die Kommunionhelfer und die Priester vortreten und stellen sich danach wieder vor die Minis. Der Buchdienst ohne Evangeliar stellt sich direkt links neben die Priester an die Stufen, macht die Kniebeuge und verbleibt dort bis nach der Altarinzens und geht dann gemeinsam mit seinem Buchdienstpartner auf die Plätze. Während der Kniebeuge machen Kerzendienst und Evangeliarträger nur eine Verneigung.

Es folgt die Altarinzens, bei der auf den eingenommenen Positionen gewartet wird. Nach der Inzens geht es  zum Tisch für das Evangeliar. Erst wenn das Buch an seinem Platz ist, werden die Kerzen rechts und links davon platziert. Anschließend geht es weiter auf die Plätze.

 

Eröffnung / Begrüßung

Kreuzträger steht

Kerzendienst/ Buchdienst steht

Bußakt

Kreuzträger steht

Kerzendienst / Buchdienst steht

Kyrie

Kreuzträger sitzt

Kerzendienst / Buchdienst sitzt

Gloria

Kreuzträger steht

Kerzendienst / Buchdienst steht

Tagesgebet

Kreuzträger steht

Kerzendienst / Buchdienst steht

1. Lesung

Kreuzträger sitzt

Kerzendienst / Buchdienst sitzt

Antwort-gesang

Kreuzträger sitzt

Kerzendienst / Buchdienst sitzt

2. Lesung

Kreuzträger sitzt

Kerzendienst / Buchdienst sitzt

Halleluja

Kreuzträger steht

Wenn der Priester aufsteht, stellt sich der  Kerzendienst noch ohne Kerzen hinter dem Altar auf. Dort kommt auch der Priester mit dem Weihrauchdienst hin und gemeinsam geht es dann in Blickrichtung rechts am Altar entlang geradeaus zum Tisch mit dem Evangeliar. Dort werden die Kerzen in die Hand genommen, und der Priester nimmt das Buch.

Bei der Evangeliumsprozession geht der Weihrauchdienst vor den Kerzenträgern und dem Priester. Gemeinsam geht die Prozession im Bogen um den Altar herum, und weiter zum Ambo. Da der Weihrauchdienst am Ambo hinter dem Kerzendienst steht, macht der Weihrauchdienst einen größeren Bogen hinter dem Ambo, sodass der Kerzendienst, und der Priester innen passieren können. Am Ambo bleibt der Kerzendienst mit Gesicht zur Gemeinde neben dem Priester stehen.

 

Evangelium

Kreuzträger steht

Kerzendienst / Buchdienst steht.

 

Im Anschluss an das Evangelium hebt der Priester das Buch. Dann gehen die Kerzenträger geradeaus die Stufen herunter, und begleiten so den Priester zum Tisch, für das Evangeliar. Die Kerzen werden erst nach dem Buch abgestellt, und die Messdiener gehen außen um die Stufen herum zurück zu ihren Plätzen. 

Predigt

Kreuzträger sitzt

Kerzendienst / Buchdienst sitzt

Credo

Kreuzträger sitzt

Kerzendienst / Buchdienst sitzt

Fürbitten

Kreuzträger steht

Kerzendienst / Buchdienst steht

Gabenbereitung / Gabengebet

Falls mehr als vier Hostienschalen auf dem Gabentisch stehen sollten, unterstützt der Kreuzträger den Buchdienst und bringt ebenfalls Schalen zum Altar.

 

Nach dem Segensgebet über den Wein, macht der Kreuzträger mit dem Buchdienst und dem Priester eine Verneigung, dreht sich um, und geht an die Stufen in Höhe der Schellen.

 

 

 

 

Der Kerzendienst holt beim ersten mal den Kelch, Wein und Wasser, und geht damit zum Altar. Zunächst wird dem Priester der Kelch angereicht, anschließend der Wein, und zuletzt das Wasser.

Nach der folgenden Altarinzens durch den Priester müssen die Utensilien für die Handwaschung bereitgestellt werden. „Kerze1“ nimmt das Wasserkännchen, und die silberne, flache Schale, „Kerze2“ nimmt das Handtuch. Beide bleiben unten vor den Stufen stehen und gehen erst dann nach oben zum Priester, wenn die Altarinzens beendet worden ist.

 

Bei der Handwaschung gießt „Kerze1“ das Wasser so über die Finger(spitzen) des Priesters, das sich das Wasser in der silbernen Schale fängt. Anschließend wird dem Priester das Handtuch zum Abtrocknen der Hände angereicht.

 

 

Nach dem Segensgebet über Brot und Wein, machten die Messdiener, mit dem Priester eine Verneigung, dreht sich um, bringen die Utensilien von der Handwaschung zurück zum Tisch und gehen an die Stufen.    

Präfation

Kreuzträger steht

Kerzendienst / Buchdienst steht

Sanctus

Kreuzträger steht

Kerzendienst / Buchdienst steht

Hochgebet

Kreuzträger kniet sich hin.

 

Nach den Worten des Priester, „... durch Ihn und mit Ihm und in ihm ist Dir Gott allmächtiger Vater .... in Ewigkeit Amen“ geht der Kreuzträger die Stufen hoch, und stellt sich rechts und links direkt neben dem Priester auf. Die Kommunionhelfer schließen sich außen an, denn schließlich haben die auch keine Gewänder an.

 

Kerzendienst / Buchdienst kniet sich hin.

 

Der Buchdienst darf nun nicht seinen Einsatz zum Klingeln verpassen.

 

Nach den Worten des Priester, „... durch Ihn und mit Ihm und in ihm ist Dir Gott allmächtiger Vater .... in Ewigkeit Amen“ geht der Kerzendienst die Stufen hoch, und stellt sich rechts und links direkt neben dem Priester auf. Die Kommunionhelfer schließen sich außen an, denn schließlich haben die auch keine Gewänder an.

 

Vaterunser

Kreuzträger steht hinter dem Altar

Kerzendienst / Buchdienst steht hinter dem Altar

Friedensgruß

Kreuzträger steht hinter dem Altar, der Friedensgruß wird ausgetauscht.

Kerzendienst / Buchdienst steht hinter dem Altar, der Friedensgruß wird ausgetauscht.

Agnus Dei

Kreuzträger steht hinter dem Altar

Kerzendienst / Buchdienst steht hinter dem Altar

Kommunion

Kreuzträger steht hinter dem Altar. Der Priester verteilt zunächst die Hostien, Achtung: Die Kommunion wird gemeinsam eingenommen.

Anschließend geht der Priester mit dem Kelch herum.

Wenn alle Kommunionhelfer bei der Arbeit sind, gehen die Messdiener an die Stufen zurück. Dort knien sie sich hin, um in Stille ein Gebet zu sprechen.

Nach einiger Zeit einigt man sich durch Sichtkontakt mit dem Kerzendienst darauf, sich gemeinsam zu erheben, um dann letztlich wieder zurück an die Plätze zu gehen.

Kerzendienst / Buchdienst steht hinter dem Altar. Der Priester verteilt zunächst die Hostien, Achtung: die Kommunion wird gemeinsam eingenommen.

Anschließend geht der Priester mit dem Kelch herum.

Wenn alle Kommunionhelfer bei der Arbeit sind, gehen die Messdiener an die Stufen zurück. Dort knien sie sich hin, um in Stille ein Gebet zu sprechen.

Nach einiger Zeit einigt man sich durch Sichtkontakt mit dem Buchdienst darauf, sich gemeinsam zu erheben, um dann letztlich wieder zurück an die Plätze zu gehen.

 

Wenn die Gemeindemitglieder alle die Kommunion empfangen haben, steht der Kerzendienst auf und räumt den Altar (Schalen, Kelch etc.) ab und stellt alles auf den Gabentisch.

Manchmal kommt es auch noch zur Kelchwaschung. Dann wird das Wasserkännchen benötigt.

Achtung: niemals Hostienschalen ineinander stapeln, da so die äußere Goldschicht beschädigt wird.

 

Wenn alles an seinem Platz ist, nimmt auch der Kerzendienst wieder Platz.

Danklied

Kreuzträger sitzt

Kerzendienst / Buchdienst sitzt

Schlussgebet

Kreuzträger steht

Kerzendienst / Buchdienst steht

Hinweise

Kreuzträger steht

Kerzendienst / Buchdienst steht

Segen

Kreuzträger steht

Kerzendienst / Buchdienst steht

Entlassung

Der Kreuzträger holt das Kreuz aus dem Ständer.

 

 

Beim kleinen Auszug stellt sich der Kreuzträger in die Mitte der Weihrauchträger so in den Mittelgang mit Blickrichtung zum Altar, dass er hinter dem Weihrauchdienst als „Kopf“ der Prozession in die Sakristei ziehen kann.

 

 

Beim großen Auszug geht der Kreuzträger hinter dem Weihrauchdienst soweit in den Mittelgang, dass die Reihe der Minis auf Höhe der ersten Bank endet. Blickrichtung zunächst in Richtung Altar, nach der Kniebeuge der anderen und der eigenen Verneigung geht es dann aus dem Turm hinaus in Richtung Sakristei.

 

Erst nach dem Erreichen der Sakristei, und somit auch nach der Messe wird das Kreuz wieder in den Ständer in der Kirche gebracht.

Der Kerzendienst und der Evangeliarträger holen sich ihre Utensilien.

 

Beim kleinen muss der Kerzendienst und der Evangeliarträger soweit in den Mittelgang treten, wie Minis vorhanden sind. D.h. soweit, dass der letzte Mini in der Reihe genau auf Höhe der ersten Bank zum Stehen kommt. Blickrichtung ist anschließend in Richtung Altar. Der Buchdienst ohne Evangeliar stellt sich wieder rechts neben den Priestern an die Stufen, lässt zum Auszug Weihrauch, Kreuz, Minis und Kerzen an sich vorbeiziehen und reiht sich neben den Evangeliarträger ein und zieht gemeinsam mit den anderen zur Sakristei.

 

Beim großen Auszug und stellen sich die Kerzenträger und der Evangeliarträger mit Blickrichtung zum Altar vor die Minigruppe, auf Höhe der ersten Bankreihe. Der Buchdienst ohne Evangeliar tritt wieder rechts neben die Priester vor die Stufen. Nur er macht die Kniebeuge, während Kerzendienst und Evangeliarträger nur eine Verneigung machen, sich umdrehen und anschließend nach hinten aus der Kirche ausziehen. Der Buchdienst ohne Evangeliar reiht sich neben dem Evangeliarträger ein.

 

 

 


 

Anführer und Gruppe Minis

 

Bezeichnung

Anführer mit Gruppe Minis

 

Vor dem Einzug ist es Aufgabe der Anführer, dafür Sorge zu tragen, dass sich die Minis in der Marienkapelle aufstellen. Ist die Anzahl der Minis ungerade, so muss ein Mini allein gehen.

Keine Dreier-Reihen !!

Die Minis werden zum Einzug mit den Kerzen ausgestattet. Beim großen Einzug sind sie im Turm zu entzünden è Streichhölzer nicht vergessen.

Die Anführer statten sich selbst zum Einzug mit Kerzen aus.

Einzug

Die beiden Anführer reihen sich mit ihren Minis direkt hinter dem Kreuzträger ein. Kerzendienst, Buchdienst, Lektoren und Priester müssen somit warten.

In der Kirche gehen die Anführer beim großen Einzug bis zur Höhe der ersten Bank, stoppen dort und treten nach außen an die Bankenden. Durch den entstandenen kleinen Mittelgang gehen nun der Kerzen- und Buchdienst, die Kommunionhelfer, usw. und die Priester. Es ist wichtig darauf zu achten, dass alle Minis den Gang entsprechend freimachen !!! Nachdem der Priester die Anführer passiert hat, treten die Minis wieder in der Mitte des Mittelganges zusammen.

 

Beim kleinen Einzug gehen die Anführer soweit in den Gang, dass die letzten Messdiener in der Reihe auf Höhe der ersten Bankreihe stoppen. Die Anführer drehen sich Richtung Altar um, gehen an den Minis vorbei nach vorne und stellen sich an den Kopf der Mini-„Abteilung“ direkt hinter den Kerzendienst und den Evangeliarträger.

 

Da alle Kerzen in den Händen halten, machen sie keine Kniebeuge, sondern nur eine Verneigung.

 

Nach der Altarinzens gehen die Anführer zunächst zu den Kerzenständern, nehmen ihren Minis die Kerzen ab, stellen sie in die vorgesehenen Halterungen und treten dann zu ihren Plätzen.

Eröffnung / Begrüßung

MD stehen

Bußakt

MD stehen

Kyrie

MD sitzen

Gloria

MD sitzen

Tagesgebet

MD stehen

1. Lesung

MD sitzen

Antwort-gesang

MD sitzen

2. Lesung

MD sitzen

Halleluja

MD sitzen

Evangelium

MD stehen

Predigt

MD sitzen

Credo

MD stehen

Fürbitten

Die Anführer beginnen, die Kerzen an den Pfeilern für die Minis zu entzünden.

Die Minis bleiben derweil noch an ihren Plätzen stehen. Wenn die Kerzen brennen, bleiben die Anführer an den Pfeilern stehen.

Gabenberei-tung / Gabengebet

Zur Gabenbereitung kommen die Minis der Reihe nach (der jenige, der am nächsten zum Pfeiler mit den Kerzen steht zuerst) zu den Anführern. Diese geben den Minis jeweils eine Kerze. Die Minis gehen nach oben in den Chorraum und stellen sich in einem Halbkreis hinter den Priestersitzen auf, Blickrichtung in Richtung Gemeinde.

 

Damit einem nicht schlecht wird, sollte man nicht in die Flamme seiner Kerze schauen, und des Weiteren ist darauf zu achten, dass die Flammen nicht unmittelbar unter der Nase brennen, denn so wird der Sauerstoff, den man eigentlich einatmen will schon verbrannt. Die Anführer müssen jetzt besonders Aufmerksam sein und im Zweifel Minis lieber nach draußen bringen.

 

Die Anführer schließen den Halbkreis nach außen hin ab, und nehmen für sich keine Kerzen mit.

Präfation

MD stehen im Chorraum

Sanctus

MD stehen im Chorraum

Hochgebet

MD stehen im Chorraum

 

Nach dem Hochgebet gehen die Minis zurück zu den Stufen. Die Anführer führen die Gruppe auf ihre Seite und sammeln die Kerzen der Minis ein, stellen sie in die Halterungen und schicken die Minis weiter zu den Stufen.

Vaterunser

MD stehen an den Stufen

Friedensgruß

Kerzenträger und Anführer stehen an den Stufen, der Friedensgruß wird ausgetauscht

Agnus Dei

Kerzenträger und Anführer stehen an den Stufen

Kommunion

Kerzenträger und Anführer stehen an den Stufen.

Der Priester verteilt zunächst die Hostien.

Achtung: die Kommunion wird gemeinsam eingenommen.

Die Anführer gehen bei der Kelchkommunion in der Regel leer aus. 

Wenn die Kommunionhelfer nach deren Kelchkommunion aufbrechen, um die Kommunion in der Gemeinde zu verteilen, gehen die Minis auf direktem Weg wieder an ihrer Plätze, sodass sie wieder sitzen, bevor die Gemeindekommunion startet.

Die Anführer sitzen somit wieder an dem Bank-Ende, das in Richtung Altar zeigt.

Danklied

Messdiener sitzen

Schlussgebet

Messdiener stehen

Hinweise

Messdiener sitzen

Segen

Messdiener stehen

Entlassung

Auszug der Minis = OHNE Kerzen

Beim kleinen und großen Auszug ist die Rolle der Anführer sehr leicht, denn sie brauchen sich im Mittelgang nur direkt hinter den Kreuzträger (= großer Auszug) oder hinter den Kerzendienst und den Evangeliarträger (=kleiner Auszug) zu stellen, sich in Richtung Altar umzudrehen und, da sie nunmehr nichts in den Händen halten, eine Kniebeuge machen. Der Auszug geht dann in Richtung Turm (= großer Auszug) oder direkt in Richtung zur Sakristei (=kleiner Auszug).

 

Sobald ihr in der Sakristei seid, stellt ihre euch zunächst noch auf, zieht euch noch nicht um, sonder wartet auf das „Gelobt sei Jesus Christus“ vom Priester und antwortet mit „In Ewigkeit, Amen.“. Danach ist der Dienst beendet.

 


 

Weihrauchdienst

Bezeichnung

Weihrauchträger

 

Der Träger des Weihrauchfasses (Faßträger) muss sich darum kümmern, dass er eine brennende Kohle in seinem Weihrauchfass hat.

Wichtig: Damit es nicht stinkt muss zunächst die Schale von der Asche des letzten Gottesdienstes  gereinigt werden.

Der Träger des Schiffchens (Schiffchenträger) hat dafür Sorge zu tragen, dass er sowohl eine Ersatzkohle, als auch ausreichend Weihrauchpulver in seinem Schiffchen hat.

Wichtig: Egal was kommen mag, der Fassträger geht immer rechts, der Schiffchenträger immer links !!!

Einzug

Vor dem Einzug legt der Priester, wenn sich alle aufgestellt haben Weihrauch ein.

 

Die Weihrauchträger ziehen, egal ob kleiner oder großer Einzug, vor dem Kreuz rechts am Altar vorbei hinter den Altar und stellen sich mit Blickrichtung zur Gemeinde auf.

Zur Kniebeuge machen sie eine Verneigung. Nach dem Altarkuss durch die Priester tritt der Weihrauchdienst vor zum Zelebranten. Dieser legt noch einmal Weihrauch nach und erhält  das Weihrauchfass. Der Fassträger hält das Gewand des Priesters zur Seite, und gemeinsam wird eine Runde links herum um den Altar gedreht (=gegen den Uhrzeigersinn). Der Schiffchenträger folgt unauffällig.

Nach der Inzens gibt der Priester das Fass zurück, und die Messdiener bringen es zurück in die Marienkapelle. Dort wird es am „Stummen Diener“ aufgehängt und die Messdiener suchen sich einen Platz in der Kirche. Vom Platz aus sollte man im Idealfall  freien Blick zum Priester haben, und nicht ganz weit weg von der Tür zur Marienkapelle sitzen.

Eröffnung / Begrüßung

Weihrauchdienst sucht Sitzplatz

Weihrauchdienst steht

Bußakt

Weihrauchdienst steht

Kyrie

Weihrauchdienst sitzt

Gloria

Weihrauchdienst sitzt

Tagesgebet

Weihrauchdienst steht

1. Lesung

Weihrauchdienst sitzt

Antwort-gesang

Weihrauch geht in die Marienkapelle, um sich wieder mit Weihrauchfass, und Schiffchen zu rüsten. In der Marienkapelle wird abgewartet, bis zum Ende der zweiten Lesung.

2. Lesung

Weihrauchdienst wartet in der Marienkapelle

Halleluja

Weihrauchdienst geht zum Priester, um Weihrauch einlegen zu lassen. Vom Priestersitz aus geht es weiter zur Evangeliumsprozession zum Tischchen mit dem Evangeliar.

Bei der Evangeliumsprozession geht der Weihrauchdienst vor den Kerzenträgern und dem Priester. Gemeinsam geht die Prozession im Bogen um den Altar herum und weiter zum Ambo. Da der Weihrauchdienst am Ambo hinter dem Kerzendienst steht, macht der Weihrauchdienst einen größeren Bogen hinter dem Ambo, sodass der Kerzendienst, und der Priester innen passieren können.

Der Weihrauchdienst bleibt am Ambo in zweiter Reihe stehen, und rückt ein wenig zusammen. Blick in Richtung Evangeliar.

 

Evangelium

Weihrauchdienst steht am Ambo

Nach den Worten „Evangelium nach ...“ benötigt der Priester das Weihrauchfass, um das Buch zu inzensieren. Im Anschluss an das Evangelium geht der Weihrauchdienst auf direktem Weg zurück zur Marienkapelle, um dort Fass und Schiffchen abzustellen. Anschließend setzt sich der Weihrauchdienst wieder aus seinen Platz

Predigt

Weihrauchdienst sitzt

Credo

Weihrauchdienst sitzt

Fürbitten

Weihrauchdienst steht

Gabenberei-tung / Gabengebet

Der Weihrauchdienst holt Fass und Schiffchen aus der Marienkapelle. Nachdem der Priester Brot und Wein auf dem Altar angerichtet hat, benötigt er das Weihrauchfass, zur Gabeninzens.

Option: „Priester und Gemeindeinzens“

Einige Priester fügen nach der Gabeninzens noch die Priester- und Gemeindeinzens ein. Ihr bekommt also das Weihrauchfass nach der Gabeninzens vom Priester zurück, und er dreht sich „demonstrativ“ in eure Richtung. Ihr schwenkt das Fass somit in Richtung des Priesters, jeweils zweimal Mitte, dann links und zuletzt rechts.

Im Anschluss daran stellt ihr Euch an oben an die Stufen vor dem Altar. Mit Gesicht zur Gemeinde wird das Fass hier jeweils einmal zur Mitte, nach links und nach rechts geschwenkt. Weiter geht es an die linke Seite des Plateaus. Dort wird das Fass nach dem selben Muster geschwenkt, und zuletzt geht ihr an die rechte Seite, um auch dort die  Gemeinde zu inzensieren.

 

Anschließend geht der Weihrauchdienst unten in der Mitte vor dem Altar an die Stufen.

 

Präfation

Weihrauchdienst steht

Sanctus

Weihrauchdienst steht

Hochgebet

Weihrauchdienst kniet sich hin.

Nach der Wandlung der Hostien, wenn der Priester mit dem Gebet fertig ist und die Hostienschale für alle gut sichtbar hoch hält und wenn der Buchdienst schellt, muss de Fassträger das gewandelte Brot inzensieren. Dazu schwenkt der das Fass jeweils dreimal nach leicht rechts, leicht links und in die Mitte.

Nach der Wandlung des Weines, wenn der Priester mit dem Gebet fertig ist, den Kelch für alle gut sichtbar hoch hält und wenn der Buchdienst schellt, muss der gewandelte Wein ebenfalls inzensiert werden.

Nach den Worten des Priester, „... durch Ihn und mit Ihm und in ihm ist Dir Gott allmächtiger Vater .... in Ewigkeit Amen“ bringt der Weihrauchdienst das Fass und das Schiffchen zurück in die Marienkapelle, und die Messdiener stellen sich rechts und links direkt neben dem Priester auf. Die Kommunionhelfer schließen sich außen an, denn schließlich haben die auch keine Gewänder an.

 

Vaterunser

Weihrauchdienst steht hinter dem Altar

Friedensgruß

Weihrauchdienst steht hinter dem Altar, der Friedensgruß wird ausgetauscht.

Agnus Dei

Weihrauchdienst steht hinter dem Altar

Kommunion

Weihrauchdienst steht hinter dem Altar. Der Priester verteilt zunächst die Hostien, Achtung: die Kommunion wird gemeinsam eingenommen.

Anschließend geht der Priester mit dem Kelch herum.

Wenn alle Kommunionhelfer bei der Arbeit sind, gehen die Messdiener an die Stufen zurück. Dort knien sie sich hin, um in Stile ein Gebet zu sprechen.

Nach einiger Zeit einigt man sich durch Sichtkontakt mit dem Kerzendienst darauf, sich gemeinsam zu erheben, um dann letztlich wieder zurück an die Plätze zu gehen.

Danklied

Weihrauchdienst sitzt

Schlussgebet

Weihrauchdienst steht

Hinweise

Weihrauchdienst geht in die Marienkappelle und holt sich die Utensilien.

Segen

Weihrauchdienst steht bereits vor der Marienkappelle und wartet auf das Ende des Segens.

Entlassung

Kleiner Auszug

Nach dem Segen nimmt der Weihrauchdienst das Kreuz in seine Mitte. Beim kleinen Auszug stellt sich die Gruppe dafür direkt vor die Anführer der Minis vor dem Mittelgang, Blickrichtung Altar. Zur Kniebeuge machen sie eine Verneigung und führen anschließend die Prozssion auf direktem Wege in die Sakristei an.

 

Großer Auszug

Beim großen Auszug geht der Weihrauchdienst vor dem Kreuz voran in den Mittelgang und zwar genau soweit, dass alle nachfolgend im Mittelgang stehenden Messdiener (Minis, Kerzendienst, Evangeliarträger) dort noch Platz finden. Umdrehen in Richtung Altar, zur Kniebeuge eine Verneigung, anschließend langsamer Auszug in Richtung Turm.

 

 

 


Die Beerdigung

 

Es gibt grundsätzlich zwei Versionen von Beerdigungen.

Bei der ersten Version findet zunächst die Beerdigung als solches auf dem Friedhof statt und im Anschluss daran ist die Messe in der Kirche.

Bei der zweiten Version findet zunächst die Messe in der Kirche statt und von dort aus geht man als Prozession zum Friedhof.

 

Der Gottesdienst in der Kirche ist aus Messdienersicht nichts besonderes, und er unterscheidet sich in keiner Weise vom normalen Werktagsgottesdienst in der Kirche.

 

Grundsätzliches zur Beerdigung auf dem Friedhof:

Für die Beerdigung sind vier Dienste notwendig. Ein Messdiener trägt das Kreuz, ein weiterer nimmt das Weihwasser, und die letzten beiden kümmern sich um den Weihrauch

(der Fassträger geht immer rechts und der Schiffchenträger immer links).

 

Beim Start an der Friedhofskapelle gehen die Messdiener zusammen mit dem Priester immer zunächst in die Sakristei der Friedhofskapelle. Dort legt auch der Priester Weihrauch ein.

 

Der Start in der Friedhofskapelle:

Zu Begin gehen die Messdiener aus der Sakristei direkt in die Friedhofskapelle. Der Fassträger, und der jenige mit dem Weihwasser geht mit dem Priester bis vorne vor den Sarg, Kreuzträger und Schiffchenträger stellen sich zwischen dem Sakristeiausgang und dem Sarg auf.

Zur Segnung des Sarges benötigt der Priester zunächst das Weihwasser und anschließend das Weihrauchfass. Um sich die Reihenfolge merken zu können, merkt euch einfach, dass man etwas zunächst nass machen muss, bevor man es wieder trocknen kann.

 

Der Auszug aus der Kapelle:

Beim Auszug aus der Kapelle öffnet ein Friedhofsbediensteter zunächst die Türen und geht dann vorne weg, um euch den Weg zum Grab zu weisen. Ihm folgt der Kreuzträger, daneben der Weihrauchdienst. Der Ministrant mit dem Weihwasser bleibt immer beim Priester.

 

Am Grab:

Kreuzträger, Weihrauchdienst und Weihwasser stehen direkt neben dem Grab.

Bei der Segnung des Grabes benötigt der Priester wieder zunächst das Weihwasser, und anschließend das Weihrauchfass.

Zum Schluss wird das Kreuz an den Priester gegeben, und kurz danach ist der Dienst der Messdiener beendet. Der Priester und die Ministranten verlassen in Stille das Grab, und kehren zurück zur Kirche.


 


Die Trauung

 

Eine Trauung ist zunächst mal ein ganz normaler Werktagsgottesdienst. Dabei unterscheidet sich der Dienst der Messdiener während des Gottesdienstes auch nur in einem Punkt von dem, was sonst so alles gemacht werden muss.

 

Im Anschluss an die Predigt erfolgt der sogenannte Trauakt.

Dazu geht der Priester nach vorne zu den Brautleuten. Alle vier Messdiener gehen ebenfalls mit nach vorne und stehen gewissermaßen für alles zur Verfügung. Da eine Trauung mal abgesehen von einigen ganz wenigen Ausnahmen immer eine recht fröhliche Angelegenheit ist, geht es dabei auch immer etwas lockerer zu. Wenn der Priester in welcher Form auch immer Hilfe benötigt meldet er sich schon.

Wenn ihr mal für eine kurze Zeit nicht wirklich wichtige Dinge zu tun habt, bleibt einfach ruhig stehen, und schaut euch an, was da so passiert, dann kennt Ihr euch zu eurer eigenen Trauung schon aus.

 

Zusätzlich zu diesem Detail, was sich verändert, solltet ihr noch wissen, dass man zu Beginn des Gottesdienstes erst mal das Brautpaar im Turm abholt, um dann von dort aus einen großen Einzug zu zelebrieren.

Dieser festliche Charakter lebt beim Auszug dann noch einmal auf, denn auch hier geht es direkt nach hinten zum Turm. Im Turm lasst ihr dann das Brautpaar passieren, denn die Leute vor der Kirche warten auf das Brautpaar, und nicht auf Euch.

 

Noch ein wichtiger Hinweis: NUR KEINE EILE !!!!

 


Der Gottesdienst  im Altenheim

(zwei Messdiener)

 

Bezeichnung

Aktion der Messdiener

Einzug

Die Ministranten gehen vor dem Priester.

Vor dem Altar stellen sich alle zur Kniebeuge auf. Dabei steht der Priester zwischen den Ministranten. Anschließend gehen alle auf ihre Plätze.

Kerzen werden im Altenheim nicht benötigt.

Eröffnung / Begrüßung

Messdiener stehen

Bußakt

Messdiener stehen

Kyrie

Messdiener sitzen

Gloria

Messdiener sitzen

Tagesgebet

Messdiener stehen,

Ein Messdiener nimmt das Buch, und hält des dem Priester zum Ablesen des Tagesgebetes. Anschließend kommt der Ministrant zurück zu seinem Platz.

1. Lesung

Messdiener sitzen

Antwort-gesang

Messdiener sitzen

2. Lesung

Messdiener sitzen (entfällt meistens)

Halleluja

Messdiener stehen

Evangelium

Messdiener stehen

 

 

Predigt

Messdiener sitzen

Credo

Messdiener sitzen

Fürbitten

Messdiener stehen

Gabenberei-tung / Gabengebet

 

Die Messdiener holen zunächst die Hostien vom Gabentisch, und bringt sie zum Altar.

Anschließend wird der Kelch, Wein und Wasser geholt, und ebenfalls zum Altar gebracht. Zunächst wird dem Priester der Kelch angereicht, anschließend der Wein, und zuletzt das Wasser.

Wenn die nötigen Utensilien für eine Handwaschung vorhanden sind, gehen die Messdiener ein drittes Mal zurück zum Gabentisch. Dort nimmt „Messdiener1“ das Wasserkännchen, und die silberne, flache Schale, „Messdiener2“ nimmt das Handtuch, und es geht zurück zum Priester.

Bei der Handwaschung gießt „Messdiener1“ das Wasser so über die Finger(spitzen) des Priesters, dass sich das Wasser in der silbernen Schale fängt. Anschließend werden alle Dinge, die ihr noch in Händen habt wieder zurück auf den Gabentisch gestellt, und die Messdiener stellen sich seitlich vom Altar, bei den Kissen (zum darauf knien) auf.

 

Präfation

Messdiener stehen

Sanctus

Messdiener stehen

Hochgebet

Messdiener knien sich hin.

Nach der Wandlung der Hostien, wenn der Priester mit dem Gebet fertig ist, und die Hostienschale für alle gut sichtbar hoch hält muss geschellt werden. Der Messdiener, der rechts kniet beginnt. Nach Möglichkeit sollten beide Messdiener ungefähr gleich lang schellen.

Nach der Wandlung des Weines, wenn der Priester mit dem Gebet fertig ist, und den Kelch für alle gut sichtbar hoch hält muss geschellt werden. Der Messdiener, der rechts kniet beginnt. Nach Möglichkeit sollten beide Messdiener ungefähr gleich lang schellen.

Nach den Worten des Priesters, „... bis Du wiederkommst in Herrlichkeit.“ stehen die Messdiener wieder auf. Und bleiben seitlich neben dem Altar stehen

Vaterunser

Messdiener stehen seitlich am Altar

Friedensgruß

Messdiener stehen seitlich am Altar, der Friedensgruß wird ausgetauscht.

Agnus Dei

Messdiener stehen seitlich am Altar

Kommunion

 

Messdiener stehen seitlich am Altar. Der Priester verteilt zunächst die Hostien.

Achtung: Die Kommunion wird gemeinsam eingenommen.

Wenn der Priester die Kommunion verteilt,  knien sie sich die Messdiener hin, um in Stille ein Gebet zu sprechen. Letztlich setzen sich die Messdiener wieder auf ihre Plätze.

Wenn die Gemeindemitglieder alle die Kommunion empfangen haben stehen die Messdiener auf, und holen zunächst das Wasserkännchen vom Gabentisch. Der Priester hält gewöhnlich den Kelch dem Ministrant entgegen, sodass der Messdiener das Wasser einfüllen muss.

Nach der Kelchwaschung ist es die Aufgabe der Messdiener, alle Schalen, Kelche etc. von Altar abzuräumen, und auf ihren Gabentisch zu stellen.

Achtung: Niemals Hostienschalen ineinander stapeln, da so die äußere Goldschicht beschädigt wird.

Wenn alles an seinem Platz ist, nimmt auch der Kerzendienst wieder Platz.

 

Danklied

Messdiener sitzen

Schlussgebet

Messdiener stehen,

Ein Messdiener nimmt das Buch, und hält des dem Priester zum Ablesen des Schlussgebetes. Anschließend kommt der Ministrant zurück zu seinem Platz.

Hinweise

Messdiener sitzen

Segen

Messdiener stehen

Entlassung

Zum Auszug stellen sich die Ministranten wieder vor dem Altar auf. Der Priester steht in der Mitte, und die Kniebeuge wird gemeinsam gemacht. Anschließend ziehen die Messdiener vorne weg zurück in die Sakristei.

 


 

Der Gottesdienst  im Krankenhaus

(zwei Messdiener)

 

Bezeichnung

Aktion der Messdiener

Einzug

Die Ministranten gehen vor dem Priester.

Vor dem Altar stellen sich alle zur Kniebeuge auf. Dabei steht der Priester zwischen den Ministranten. Anschließend gehen alle auf ihre Plätze.

Kerzen werden im Krankenhaus nicht benötigt.

Eröffnung / Begrüßung

Messdiener stehen

Bußakt

Messdiener stehen

Kyrie

Messdiener sitzen

Gloria

Messdiener sitzen

Tagesgebet

Messdiener stehen,

das Buch liegt bereits auf dem Altar, und muss somit nicht gehalten werden.

1. Lesung

Messdiener sitzen

Antwort-gesang

Messdiener sitzen

2. Lesung

Messdiener sitzen (entfällt meistens)

Halleluja

Messdiener stehen

Evangelium

Messdiener stehen

Predigt

Messdiener sitzen

Credo

Messdiener sitzen

Fürbitten

Messdiener stehen

Gabenberei-tung / Gabengebet

 

Die Messdiener holen zunächst die Hostien vom Gabentisch, und bringt sie zum Altar.

Anschließend wird der Kelch, Wein und Wasser geholt, und ebenfalls zum Altar gebracht. Zunächst wird dem Priester der Kelch angereicht, anschließend der Wein, und zuletzt das Wasser.

Wenn die nötigen Utensilien für eine Handwaschung vorhanden sind, gehen die Messdiener ein drittes Mal zurück zum Gabentisch. Dort nimmt „Messdiener1“ das Wasserkännchen, und die silberne, flache Schale, „Messdiener2“ nimmt das Handtuch, und es geht zurück zum Priester.

Bei der Handwaschung gießt „Messdiener1“ das Wasser so über die Finger(spitzen) des Priesters, das sich das Wasser in der silbernen Schale fängt. Anschließend werden alle Dinge, die Ihr noch in Händen habt wieder zurück auf den Gabentisch gestellt, und die Messdiener stellen sich seitlich vom Altar, bei den Kissen (zum darauf knien) auf.

 

Präfation

Messdiener stehen

Sanctus

Messdiener stehen

Hochgebet

Messdiener knien sich hin.

Nach der Wandlung der Hostien, wenn der Priester mit dem Gebet fertig ist, und die Hostienschale für alle gut sichtbar hoch hält muss geschellt werden. Der Messdiener, der rechts kniet beginnt. Nach Möglichkeit sollten beide Messdiener ungefähr gleich lang schellen.

Nach der Wandlung des Weines, wenn der Priester mit dem Gebet fertig ist, und den Kelch für alle gut sichtbar hoch hält muss ebenfalls geschellt werden.

Nach den Worten des Priesters, „... bis Du wiederkommst in Herrlichkeit.“ stehen die Messdiener wieder auf. Und bleiben seitlich neben dem Altar stehen

 

Vaterunser

Messdiener stehen seitlich am Altar

Friedensgruß

Messdiener stehen seitlich am Altar, der Friedensgruß wird ausgetauscht.

Agnus Dei

Messdiener stehen seitlich am Altar

Kommunion

 

Messdiener stehen seitlich am Altar. Der Priester verteilt zunächst die Hostien.

Achtung: die Kommunion wird gemeinsam eingenommen.

Wenn der Priester die Kommunion verteilt,  knien sie sich die Messdiener hin, um in Stille ein Gebet zu sprechen. Nach einiger Zeit setzen sich die Messdiener wieder auf ihre Plätze.

Wenn die Gemeindemitglieder alle die Kommunion empfangen haben stehen die Messdiener auf, und holen zunächst das Wasserkännchen vom Gabentisch. Der Priester hält gewöhnlich den Kelch zur Kelchwaschung dem Ministrant entgegen, sodass der Messdiener das Wasser einfüllen muss.

Nach der Kelchwaschung ist es die Aufgabe der Messdiener, alle Schalen, Kelche etc. von Altar abzuräumen, und auf ihren Gabentisch zu stellen.

Achtung: Niemals Hostienschalen ineinander stapeln, da so die äußere Goldschicht beschädigt wird.

Wenn alles an seinem Platz ist, nehmen auch die Ministranten wieder Platz.

 

Danklied

Messdiener sitzen

Schlussgebet

Messdiener stehen,

das Buch liegt bereits auf dem Altar, und muss somit nicht gehalten werden.

Hinweise

Messdiener sitzen

Segen

Messdiener stehen

Entlassung

Zum Auszug stellen sich die Ministranten wieder vor dem Altar auf. Der Priester steht in der Mitte, und die Kniebeuge wird gemeinsam gemacht. Anschließend ziehen die Messdiener vorne weg zurück in die Sakristei.

 

 

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Aufbau der Messe

Der ganz normale Sonntags- und Werktags- Gottesdienst

Das Standard-Hochamt an Sonn- und Feiertagen

  • Kreuzträger, Kerzendienst & Buchdienst

  • Anführer und Gruppe Minis

  • Weihrauchdienst

Die Beerdigung

Die Trauung

Der Gottesdienst  im Altenheim

Der Gottesdienst  im Krankenhaus


 
   

   © 11.03.2006 by Michael Jasper  
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